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Kirchenvorstand Bericht 2022

Der Bericht ist eine Zusammenstellung dessen, was regelmäßig unter der Rubrik "Aus dem Kirchenvorstand" im Gemeindebrief "Wir-in-Bornheim" veröffentlicht wurde. Kürzungen wurden lediglich dort vorgenommen, wo innerhalb des Artikels auf andere Artikel in der gleichen Ausgabe des Gemeindebriefes verwiesen wurde oder wo es z.B. aus aktuellem Anlass Aufrufe zur Kontaktaufnahme gab, die im Rückblick nicht mehr relevant sind.

"Aus dem Kirchenvorstand" Februar/März 2022

Kurzer Rückblick auf 2021: 2021 war alles andere als ein normales Jahr für unsere Kirchengemeinde. Vieles musste verschoben, reduziert oder gar kurzfristig abgesagt werden, wie der lange vorbereitete Adventsmarkt. Keine einfachen Entscheidungen für den Kirchenvorstand, dennoch notwendig im Interesse von Gesundheit und Sicherheit. Diese Anliegen standen aturgemäß auch im Vordergrund bei der Planung und Durchführung von Advents- und Festgottesdiensten, Konzerten und vielen anderen Veranstaltungen. Die Berichte auf den folgenden Seiten sprechen für sich und fassen eindrücklich zusammen: Es war herausfordernd.
Dennoch, mit Gottes Hilfe konnten wir eine freudvolle und hoffnungsfrohe Adventszeit gestalten und miteinander feiern. Dafür sind wir dankbar.

Ausblick auf 2022: Der Kirchenvorstand befasste sich in erster Lesung mit der Aktivitäten- und Vorhabenplanung 2022. Neben internen organisatorischen und personellen Angelegenheiten wie eine auf die Arbeitsanforderungen abgestimmte Besetzung von Ausschüssen und Arbeitsgruppen sowie der Frage der Gremienstärke des Kirchenvorstands standen auch der Haushalt und die Rechnungsprüfung auf der Tagesordnung. Anvisiert ist für 2022 auch ein Sommerfest am 17. Juli. Hoffen wir, dass es in diesem Jahr wieder möglich ist.

Kirchenasyl: Seit dem 29. Dezember 2021 befindet sich eine vierköpfige Familie aus dem Iran in unserer Gemeinde im Kirchenasyl. Ein Team aus sechs Personen unter der Leitung von zwei Mitgliedern des Kirchenvorstandes hat die Betreuung übernommen.

Kitas: Omikron hat die schwierige Situation weiter verschärft. Strikte Gruppentrennungen einerseits, Personalengpässe und damit einhergehende Kürzung von Betreuungszeiten andererseits stellen eine hohe Belastung für unsere Kinder, Eltern und unser Personal dar. Der Kirchenvorstand dankt den Kita-Leiterinnen, allen MitarbeiterInnen und den Eltern für ihr Verständnis, ihre Initiative und Mithilfe bei der Bewältigung dieser enormen Herausforderung.

Gemeindeversammlung: Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe berichtet, lädt der Kirchenvorstand alle Gemeindeglieder am Sonntag, dem 20. März 2022 nach dem Gottesdienst zur diesjährigen Gemeindeversammlung ein, um über seine Arbeit zu berichten und Gelegenheit zur Aussprache zu geben. Der Kirchenvorstand freut sich über eine rege Teilnahme.

 
Bericht: Erich Niederdorfer

Zwei Jahre Corona-Pandemie – Tiefen und Höhen in unserer Gemeinde

„Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst.“ Wohl jeder von uns erinnert sich an die Worte der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel – und daran, wo man selbst gerade stand, an jenem 18. März 2020. Es waren die ersten Tage der Corona-Pandemie, ein Schock und ein Ausnahmezustand. Was folgte, waren zwei wechselhafte Jahre: Manchmal schien die Pandemie beinahe vergessen oder sogar überwunden. Dann brach sie von Neuem in unser Leben ein, wie jetzt wieder seit vergangenem Herbst.

Auch unsere Gemeinde sowie die evangelische Kirche insgesamt waren und sind natürlich durch den Umgang mit dem Corona-Virus bestimmt. Vor allem das gemeinschaftliche Leben war oft stark betroffen und eingeschränkt. Gleichzeitig hat die Pandemieerfahrung neue Formen hervorgebracht, die unsere Gemeinde bereichert haben. Erinnerungen und der Versuch einer ersten Einordnung, anlässlich des zweiten Jahrestages der Pandemie.

Am Anfang standen die Schließungen. Die Johanniskirche, die Kitas und die Krabbelstube, das Gemeindebüro und der Gemeindesaal: alles zu. Das gewohnte gemeindliche Leben kam vom einen auf den anderen Tag praktisch zum Erliegen.
Als allererstes traf es dabei en Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden. Er musste ausfallen, wie dann ebenfalls die „große“ Konfirmation im Mai und damit das Familienfest, das die Konfirmationsfeier ja immer auch bedeutet. In gewisser Weise bildete sich im Kleinen ab, was gesellschaftlich im Großen für die folgenden zwei Jahre insgesamt gelten sollte: Es sind nicht zuletzt die Jugendlichen und Kinder, die unter der Pandemiesituation besonders leiden. Zwar gab es unter großem Zeit- und Kraftaufwand eine Vielzahl an kreativen Versuchen, den Konfirmationsunterricht – und letztlich auch die Konfirmation selbst, mit vielen kleinen Gottesdiensten im Herbst 2020 – doch stattfinden zu lassen, vor allem digital oder in Kleingruppen draußen. Aber das eigentliche Gemeinschaftserlebnis, in diesem Lebensalter so wichtig, das KonfiCamp, die gemeinsame Fahrt zum Volkersberg … das ließ sich nicht eins zu eins ersetzen, weder für diesen noch für den folgenden Kurs.

Die Mischung aus Verlust der vertrauten Formen einerseits und der Suche nach neuen, der Situation angemessenen Formen andererseits bestimmte das gesamte Gemeindeleben.
An die Stelle der persönlichen Treffen etwa im Kreis der Seniorinnen und Senioren traten zahllose Telefonate, um in Kontakt zu bleiben. Anstelle der Gottesdienste gab es die „Anrufbeantworter-Andachten“ oder die „Guten Worte zum Mitnehmen“ von der Wäscheleine vor der vorerst geschlossenen Johanniskirche. Der WIB erschien nicht im gewohnten Format, sondern mit kürzeren Ausgaben, um nah am Puls des Gemeindelebens zu sein. Der Kirchenvorstand stellte schnell auf digitale Sitzungen per Zoom um. Wohl nicht so gut wie die gewohnten Treffen in Präsenz, die mehr Raum für Diskussion und Persönliches am Rande lassen … aber sicherlich besser als gar keine Sitzungen und Entscheidungen in einer Zeit, in der es gerade eine Vielzahl an Entscheidungen zu treffen galt. Und so weiter, und so fort – der Einschnitt war allumfassend.

Dass die Passionszeit und vor allem Ostern 2020 nicht in der Kirche gefeiert werden konnten, tat weh – und gleichzeitig wurde es so notwendig, gute neue Formen zu suchen und auch zu finden: Kommunikation über die digitalen Kanäle, auf Facebook oder Instagram. Kleinere Impulse zum Mitnehmen, zum Feiern zuhause, nicht nur im geschlossenen Raum der Kirche – das weist in eine Zukunft, in der die Mitgliederzahlen weiter zurückgehen und die Gemeinden sich vermutlich weniger zentral organisieren werden. Wo kirchliche Gebäude aus finanziellen Gründen aufgegeben werden müssen, sind Vernetzungen im Stadtteil noch wichtiger als bisher – Vernetzungen, wie etwa die Einkaufsunterstützung zu Beginn der Pandemie, die Impfaktionen zusammen mit der TG Bornheim oder auch die Gottesdienste in Verbindung mit der Kerb. Die große Bernemer Kerb mag zwei Jahre in Folge ausgefallen sein, die „Mikro-Kerb“ hatte ihr Zentrum aber im Gottesdienst vor unserer Johanniskirche.

Diese Vernetzungen und Querverbindungen wurden in den vergangenen beiden Jahren noch einmal bewusster – ein Gewinn in Zeiten der Pandemie, auch über die Pandemie hinaus.
Die Not, Ostern nicht in der Kirche feiern zu können, machte erfinderisch für Himmelfahrt und Pfingsten. Dadurch entstanden schöne und bewegende Feiern, gemeinsam, auf ganz neue Weise: Pfingsten 2020 wurde öffentlich auf dem Kirchplatz gefeiert – bevor dann die Luftballons ein buntes Bild der Hoffnung an den Himmel über Bornheim malten. Kirche wurde weithin sichtbar, und das war gut so.
Schon vorher zu Himmelfahrt war das Pfarrteam auf Wunsch zu vielen kleinen Gottesdiensten „in Höfen und Gärten“ in den Stadtteil gekommen. Wobei: So klein waren die Gottesdienste oftmals gar nicht, manch einer war besser besucht als ein „normaler“ Gottesdienst in der Kirche … und wenn dann noch die Nachbarn die Fenster öffneten oder Passanten auf der Straße stehen blieben, um zu sehen und zu hören, was denn da los war, kam das Evangelium tatsächlich zu den Menschen. Folgerichtig wurde das Ganze zu Pfingsten 2021 wiederholt – auch hier entsteht eine Tradition, die über die Pandemie hinausweist.

Weihnachten 2020 sollte dann – auf dem Höhepunkt der Zweiten Welle – anstrengend werden, arbeitsintensiv und mit vielen Unsicherheiten bis zuletzt nervenaufreibend. Gleichzeitig: Wiederum waren kreative Formate gefragt, beispielsweise der Familiengottesdienst auf dem Gelände der TG Bornheim – Erfahrungen, die dann etwa zum Weihnachtsfest 2021 den einen großen Krippenspielgottesdienst vor der Johanniskirche ermöglichten, der sicherlich ein Modell für die Zeit nach Corona ist. Ohne die Vorerfahrungen des Vorjahres wäre das so wohl kaum möglich gewesen!
War 2020 das Jahr eines radikalen Einschnitts, der alte Traditionen abund neue Formen anbrechen ließ, war 2021 eher ein Jahr der Veränderungen und Umbrüche – und diese hatten oft gar nicht direkt etwas mit der Pandemie zu tun: zwei neue Gesichter im Pfarrteam, das Gemeindebüro neu besetzt, ebenso der KV-Vorsitz, überhaupt knapp die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt, dazu die entsprechenden Abschiede. Für dieses Jahr des Wandels waren die üblichen
gemeindlichen Abläufe des Kommens und Gehens beinahe prägender als die Rolle der Pandemie. Hinzu kamen weitere Anzeichen einer scheinbaren Normalität: Ostern konnte, wenn auch im kleineren Rahmen, wieder in der Kirche gefeiert werden.
Ab dem Sommer war Gemeindegesang im Gottesdienst wieder möglich, wenn auch mit Maske – wie sehr hatte gerade das Singen gefehlt. Mit dem Spätsommer begannen die Gruppen und Kreise wieder damit, ihr Programm aufzunehmen. Und im Dezember gaben Kantorei und Posaunenchor, zusammen mit der Orgel, nach entbehrungsreicher Zeit das traditionelle Adventskonzert – wie gut das tat!

Neben den schmerzhaften Erfahrungen und Einschnitten, die unsere Gemeinde in den vergangenen beiden Jahren getroffen haben, stehen so nicht nur erste Anzeichen einer wiederkehrenden Normalität, sondern sogar neue Formen, die perspektivisch eine Bereicherung darstellen können.
Gleichzeitig hat die Pandemie die Kirche nicht nur dort hart getroffen, wo ihr Kern – die Vergemeinschaftung, das reale Zusammenkommen von Menschen – erschwert oder zeitweise sogar fast unmöglich war. Die letzten beiden Jahre bedeuten zudem finanziell einen erheblichen Einschnitt. So konnten etwa in unserer Gemeinde weder das Gemeindefest im Sommer noch der Adventsmarkt stattfinden.
Uns fehlen die Treffen, die persönlichen Begegnungen. Und uns fehlen schlicht die Einnahmen, wie auch die aus Raumvermietungen.
Hier werden auch gesamtkirchlich die Folgen der Pandemie spürbar. Der Abschied von der alten volkskirchlichen Form, mit starken Mitgliedszahlen und entsprechend starken Finanzen, 
hatte sicherlich schon lange vor dem März 2020 begonnen. Aber Corona hat die Krise sowohl offengelegt wie auch weiter beschleunigt. An einem Beispiel: Die Zahl der jährlichen Kirchenaustritte liegt im Dekanat Frankfurt und Offenbach seit 2017 im Durchschnitt bei ca. 3350, hier hat die Pandemie wenig verändert. Die Zahl der Taufen aber, die das wichtigste Gegengewicht darstellt, halbierte sich demgegenüber von durchschnittlich 1261 (2017-19) auf 558 (2020-21). Aktuell sind so in Frankfurt nur noch 14 Prozent der Bevölkerung evangelische Christinnen und Christen, mit fallender Tendenz. Was in den vergangenen beiden Jahren als umfassende Krise der Kirche sichtbar wurde, wird uns in den kommenden Jahren weit über die Pandemie hinaus beschäftigen – genauso wie die Frage, wo neben schmerzhaften Abschieden auch mögliche Chancen für Neubeginne liegen.

Pfr. Dr. Lars Heinemann im Gespräch mit Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss 
  

Bericht der Gemeindeversammlung vom 20.03.2022

Die Gemeindeversammlung fand am 20. März 2022 statt. Einen Bericht hierzu gibt es im Bereich Veranstaltungen. 

 

"Aus dem Kirchenvorstand" April/Mai 2022 

Geschäftsordnung
Der Kirchenvorstand (KV) hat eine neue Geschäftsordnung beschlossen. Darin werden die Ämter des Vorsitzes und der Stellvertretung enger miteinander verbunden. Außerdem erhalten die Fachausschüsse mehr Kompetenzen für eigenverantwortliche Entscheidungen. Damit sollen die Basisarbeit gestärkt und die KV-Sitzungen entlastet werden. Auch über die Gemeindegrenzen hinweg ist der KV gut vernetzt. Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss ist neues Mitglied im Dekanatssynodalvorstand Frankfurt-Offenbach. René Eisenacher vertritt Frankfurt in der EKHN-Synode.
 
Öffentlichkeitsarbeit
Nach langjährigem und zeitintensivem Einsatz gibt Volker Amend die federführende Redaktionsarbeit des Gemeindebriefes ab. Der KV dankt ihm ausdrücklich für sein überragendes Engagement, das über viele Jahrzehnte die Arbeit des Gemeindebriefes geprägt hat. Der KV nimmt diesen Umbruch zum Anlass, die Öffentlichkeitsarbeit neu zu überdenken. So sollen zukünftig Printangebote wie digitale Präsenz Hand in Hand gehen und die Gemeinde sich in einem einheitlichen Konzept präsentieren. Der KV konnte dafür die Öffentlichkeitsexpertin Yvonne Opaterny als Vorsitzende für den neuen Öffentlichkeitsausschuss gewinnen. Für die Dauer der Umstellung und der Erarbeitung eines neuen Konzeptes kann es zu Einschränkungen beim Gemeindebrief kommen. Die Ausgaben werden nicht so umfangreich und häufig erscheinen. Wir hoffen auf Verständnis.
 
Zuständigkeiten Pfarrteam
Nach Eintritt von Pfr. Christian Schulte hat sich auch das Pfarrteam neu aufgestellt. So ergeben sich folgende neue Zuständigkeiten:
  • Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss ist stellvertretende Vorsitzende des KVs. Sie ist Mitglied in den Ausschüssen für Finanzen, Gemeindepädagogik im Planungsbezirk, die Arbeit mit Kinder-/Familien-/Jugend, Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist zuständig für die Krabbelstube und diakonische Tätigkeitsfelder.
  • Pfr. Dr. Lars Heinemann ist Mitglied in den Ausschüssen für Kirchenmusik, Personal, Kindergartenarbeit, Öffentlichkeitsarbeit sowie Redaktionskreis des Gemeindebriefes. Er ist zudem zuständig für den Johanniskindergarten.
  • Pfr. Christian Schulte übernimmt ab Sommer die Konfiarbeit. Er ist Mitglied im Ausschuss für Liegenschaften, Öffentlichkeitsarbeit, Kindergartenarbeit, EJW- und Jugendarbeit. Zudem ist er zuständig für die Heilandskita. Auch inhaltlich gibt es neue Akzente. Diese werden bereits in dieser Ausgabe sichtbar. Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss, stellv. KV-Vorsitzende 

Bericht: Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss
  

"Aus dem Kirchenvorstand" Juni/Juli/August 2022 

Die Sitzung des Kirchenvorstandes am 4. Mai fand öffentlich statt. Zwei Mitglieder unserer Kirchengemeinde waren der Einladung gefolgt und erfuhren aus erster Hand, welche Themen den Kirchenvorstand aktuell bewegen:

Gemeinde in Bewegung
So wird das Motto des diesjährigen Gemeindefestes am Wochenende 16./17. Juli lauten, das derzeit von einer Arbeitsgruppe vorbereitet wird. Mehrere Planungssitzungen haben schon stattgefunden. Die Eckpunkte und ein Grobkonzept stehen, es gibt eine Vielzahl von Ideen, nun geht es in die Detailplanung. Sowohl Samstag als auch Sonntag wird es in der und um die Johanniskirche ein attraktives Programm und vielfältige Bewegungsangebote geben. Der Gottesdienst am Sonntag um 11:00 Uhr wird, wie zu Weihnachten, draußen stattfinden und vom gesamten Pfarrteam gestaltet. Danach, bis 18:00, gibt es, neben einem Informationsangebot über die Arbeit der Kirchengemeinde, bei reichhaltigen kulinarischen Angeboten die Möglichkeit, mit dem Pfarrteam und den Mitgliedern des Kirchenvorstandes ins Gespräch zu kommen. Das genaue Programm wird im Juni feststehen.
 
Haushaltsabschluss 2021
Der Kirchenvorstand hat den Jahreshaushaltsabschluss 2021 beschlossen. 2021 war auch finanztechnisch kein einfaches Jahr, dennoch konnte ein Überschuss von 1.172,49 EUR ausgewiesen werden.
 
Kirchenasyl
Das Kirchenasyl wurde erfolgreich beendet. Die Familie, deren Asylverfahren mit einem Bleiberecht abgeschlossen wurde, hat ihre neue Unterkunft in der Nähe von Frankfurt bezogen und kann nun ein neues, sicheres Leben starten.

Weitere wichtige Beschlüsse und Aktivitäten
Wie schon 2021 lädt der Kirchenvorstand auch in diesem Jahr zu einem Welcome-Dinner für neu Zugezogene ein. Bei einer offenen Denkwerkstatt im Juni in der Evangelischen Akademie, geht es um Ideen für die Zukunft unserer Kirche. Ein neuer Konfi-Kurs startet im Juni, erstmals wird es übergemeindliche Projekte geben. Als neues Format bieten wir die Möglichkeit, Konfis in Privathaushalte einzuladen und so mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Bericht: Erich Niederdorfer & Pfrin. Dr. Stefanie Brauer-Noss